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Obwohl es die ganze Woche gestürmt hat und alle Windsurfer in Norddeustchland auf ihre Kosten gekommen sind, reicht der Wind am Wochenende nicht aus um einen Contest zu veranstalten. So fallen die German Freestyle Battles und das Saisonfinale von "Racer of the Lake" aus.

In der vergangenen Saison hat man dich nicht so häufig auf dem Wasser gesehen, wie erwartet. Wie kommt’s?
„Seit letztem Herbst studiere ich in Ungarn Medizin. Neben dem Studium ist es nicht so einfach viel windsurfen zu gehen. Das war mir auch schon klar als ich mich fürs Studium entschieden habe. Ich hatte allerdings gehofft, dass ich etwas mehr Zeit für die Regatten und das Windsurfen habe.“

Wieso hast du sich für Ungarn entschieden?
„Es ist leider nicht so einfach in Deutschland auf anhieb einen Studienplatz zu bekommen. Man muss einen sehr guten Abiturschnitt erreichen oder darf sich auf mittlerweile 15 sogenannte Wartesemester einstellen. Ich bewundere jeden Sportler und jede Sportlerin, die es schaffen den Schnitt zu erreichen, ich war aber mit dem Kopf wohl meistens schon auf dem Wasser, als sich die Bäume auf dem Schulhof bewegten. In Ungarn kann man sich mit praktischen Erfahrungen und Motivationsschreiben bewerben. Außerdem ist das Studium auf deutsch und warm ist es meistens auch.“

Der Flensburger Gunnar Asmussen (GER-2) konnte den Multivan Windsurf Cup in Grönwohld für sich entscheiden. Der Deutsche Vizemeister siegte im Long Distance Rennen vor dem Formula Windsurfing Weltmeister Vincent Langer (GER-1) aus Schönkirchen. Durch seinen Sieg setzte sich Asmussen auch an die Spitze der Jahresrangliste des Deutschen Windsurf Cups in der Disziplin Slalom.

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