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:: Topmarken registrieren neue Serienboards


In der International Funboard Class (IFCA) und der International Formula Windsurfing Class (IFWC) werden die Wettbewerbe auf Serienbords ausgetragen, die von den Herstellern beim Weltsegelverband World Sailing registriert werden müssen. Die Topmarken haben jetzt ihre neuen 2017er Productionboards registriert. Dabei gibt es einige interessante Neuigkeiten.

Neil Pryde ist im Windsurfbereich primär als Hersteller von Segeln, Riggs und Komponenten bekannt. Im Zuge seines Foil-Engagements hat die Marke jetzt auch ihre speziellen Foilboards als Serienbords bei World Sailing angemeldet. Gleich zwei Modelle finden sich auf der neuen Productionboard Liste: Beide Boards haben die gleichen Dimensionen mit 230,3 cm Länge, 80,3 cm Breite und 135l Volumen. Während das RS:X One Convertible aber nur 6,7kg wiegt, bringt das RX One Convertible 7,7kg auf die Waage. Beide Boards sind für den kombinierten Einsatz, sowohl mit Foil als auch als Slalombord vorgesehen.

Ein weiterer Newcomer im Bereich der Serienbretthersteller ist die Marke Goya. Bisher war Goya vor allem in der Waveszene ein Begriff. Nun hat die US-Marke eine komplette Slalomlinie bei World Sailing registriert. Die „Protons“ gibt es in drei Größen mit 96 Litern, 116 Litern und 136 Litern Volumen. 

Als „gute Bekannte“ sind die etablierten Topmarken JP Australia, Fanatic, Patrik Diethelm, RRD, Starboard und Tabou mit neuen 2017er Serienbords am Start. Die komplette Liste aller bei World Sailing registrierten Serienbords kann man hier finden: http://www.sailing.org/37992.php 

Der erste internationale Showdown für die neuen Productionboards wird die IFCA Slalom Youth & Master Slalom WM in Almanarre (Hyeres, Frankreich) vom 17. bis zum 22. April 2017 sein.
Auch beim Deutschen Windsurf Cup (DWC) wird man die neuen Boards um die Tonnen rasen sehen. Der Auftakt der deutschen Saison wird die Formula Windsurfing WM Ende Mai auf Sylt sein.