• Deutscher Windsurfcup
  • Slalom
  • Windsurfcup
  • Windsurfcup
  • Windsurfcup

Follow us

Twitter

News

"Nachdem ich von Hamburg nach Mailand geflogen bin, holte mich Jan-Moritz Bochnia mit seinem Mercedes Sprinter ab, um gemeinsam nach Kroatien aufzubrechen. Es war Mittwoch und die Rennen, der IFCA Slalom Europameisterschaft sollten in genau einer Woche starten. Spät abends erreichten wir die Location Bol auf Brac per Fähre. Die Autobahn in Kroatien war ein Geschenk und entspannte die Fahrt deutlich, so dass wir uns ohne Müdigkeitserscheinungen direkt hinterm Meer einrichten konnten. Das Event fand an der Zoo Station Bol statt, eine gut ausgestattete Surfstation am steinigen Strand von Bol.

Am Freitag, dem 29.08. machten sich die RWC Cupper Alexander Neubert (GER-294), Max Bohne (GER-889) und Andreas Kurzawski (GER-370) auf den Weg zu den Deutschen Meisterschaft im Speedsurfen. Während Alexander und Max aufgrund der letztjährigen Teilnahme bereits für die Meisterschaften qualifiziert waren, trat Andreas Kurzawski in der Gästewertung an.

Die Jungs haben uns einen kleinen Bericht über ihre Erlebnisse bei der Speed DM 2014 geschickt:

"Die Vorhersagen waren nicht wirklich berauschend und alle Teilnehmer hofften darauf, dass sich an den Nachmittagen die Ostthermik durchsetze und die Bedingungen für offizielle Rennen ausreichen würden.
Leider haben sich die Vorhersagen nicht verbessert. Für das letzte Standby Wochenende sagen die Meteorologen immer noch viel zu schwachen Wind voraus. Bei sechs bis neun Knoten Grundwind ist kein vernünftiges Long Distance Race möglich und selbst die Böen erreichen kaum das geforderte Limit von 15 Knoten. Schweren Herzens sehen wir uns deshalb gezwungen, die Startoption für das letzte Wochenende der Standby-Periode zu canceln.

Natürlich sind wir traurig, das wir nicht starten können. Aber wir denken, das es so am sinnvollsten ist. Das Konzept des Standby Long Distance Races ist ja gerade, dass nur gestartet wird, wenn die Bedingungen gut sind. Niemand soll umsonst anreisen und niemand soll vor Ort auf Wind warten. Insofern hat sich das Konzept auch in diesem Fall bewährt.

Wir haben aber auch eine gute Nachricht für alle Long Distance Racer: Obwohl ein Start am Dümmer in diesem Jahr nicht geklappt hat, sind wir der Meinung, dass der Standort grundsätzlich gut für das Format geeignet ist. Wir freuen uns deshalb, bekannt geben zu können, dass wir uns mit Robin Pötter von der Surfschule Dümmersee bereits geeinigt haben, es 2015 wieder gemeinsam zu versuchen. Den genauen Beginn der Standby-Periode für das Long Distance Race Dümmer See werden wir schnellstmöglich bekannt geben.

Eröffnet wird die Long Distance Race Saison 2015 auf jeden Fall wieder am 01. Mai mit dem Event am Wulfener Hals auf Fehmarn.

So langsam wird es eng für das Rollei Long Distance Race am Dümmer See. Die Vorhersagen für das letzte Standby-Wochenende haben sich nicht verbessert. Der Wind ist mit etwa acht Knoten nicht nur zu schwach, er kommt auch mit Nord-Ost aus einer unglücklichen ablandigen Richtung und ist so an dem Regattaspot böig und instabil. Wir sind in engem Kontakt mit Robin Pötter von der lokalen Surfschule (Robin’s Surfschule/ Dümmersee, Lembruch). Auch er hat uns noch mal bestätigt, dass er die Bedingungen nicht für geeignet hält.

Morgen, am Donnerstag 11. September, werden wir die finale Entscheidung treffen, ob das Rollei Long Distance Race Dümmer See am kommenden Wochenende gestartet wird.

:: Website Robin's Surfschule

Heute startet die dritte Standby Woche für das Rollei Long Distance Race am Dümmersee. Leider sieht die Windvorhersage auch für das letzte Wochenende noch nicht wirklich gut aus. Wir hoffen, dass sich die Vorhersagen noch verbessern und wir den finalen Startschuss geben können. Wir melden uns morgen mit einem neuen Update!


Seite 1 von 151   »